Die zentrale Entscheidungsgröße: was das Modell den Arbeitgeber je Monat und Jahr tatsächlich kostet, vollständig zerlegt.
Auszahlung ist das überwiesene Netto. Der Gesamtwert zählt steuerfreie Sachleistungen und den Nutzwert des Firmenwagens (geldwerter Vorteil nach Zuzahlung) hinzu — er wird nicht ausgezahlt, steht dem Arbeitnehmer aber als Leistung zur Verfügung.
Vorschlag des Rechners, datenbasiert und mit offengelegter Gewichtung.
Ergebnis des Gesprächs. Bestimmt die Änderungsmeldung im Downloadpaket.
Optimierungsmöglichkeiten
Konkrete Stellschrauben für das aktive Modell — getrennt nach Arbeitgeber- und Arbeitnehmerperspektive, abgeleitet aus den tatsächlichen Eingaben.
Erweiterter Mobilitätsvergleich — ab wann lohnt sich welches Modell
Die absteigende Linie ist das Referenzmodell: Je teurer dessen privates Auto, desto weniger bleibt. Die waagerechten Linien sind die übrigen Modelle. Wo sich Linien kreuzen, liegt der Break-even.
Zwei Ehegatten, gerechnet für das gerade bearbeitete Modell. Die Spalten unterscheiden sich nur darin, wie die Jahressteuer über das Jahr verteilt einbehalten wird. Was am Ende bleibt, steht in der letzten Zeile — und ist in allen vier Spalten gleich.
Prüfhinweise zum aktiven Modell
Zusammenfassung aller Vergütungsmodelle
Alle Modelle nebeneinander. Bestwerte sind je Spalte markiert — bewusst je Kategorie, denn ein Modell kann für den Arbeitgeber am günstigsten und für den Arbeitnehmer zugleich am unattraktivsten sein.